







Achja: Und Frauen, die zwei Kinder großziehen und Tag und Nacht ohne Urlaub für sie da sind und sich bemühen sie ordentlich zu erziehen, die HABEN mehr zu tun als wir Männer. So, und bevor Du Dich traust dieser Aussage zu widersprechen sage ich nur: Heiraten, Kinder zulegen und staunen.







Taladan hat geschrieben:Wenn es wirklich so ist, das Sozialbeiträge bei Abschaffung von Zivildienst/Wehrplicht so bleiben wie sie sind, dann bin ich voll dafür (dann aber auch für alle drei Geschlechter), aber wenn dadurch höhere Kosten entstehen, dann nicht.


Taladan hat geschrieben:(...)Ich denke da weniger an die Wirtschaftlichen Auswirkungen, sondern mehr auf die Auswirkung auf die Jugendlichen. Ein großteil der Jugendlichen die ich heut zu Tage kennen lern (und das sind nicht wenige), kenn "hilfe", "selbstständig arbteiten" und "nächstenliebe" nur aus Märchen und Legenden. (eine 20-jähriges Mädchen, das noch nicht mal kochen kann, aber ein Kind zu Welt bringen will; ein 18 jähriger Junge, der nur im Werkunterircht gelernt hat, wie ein Hammer aussieht, aber Tischler werden will; ein 19 jähriges Mädchen, welches sich von Mutter noch Schulranzen packen, Butterbrot schmieren, Haut von Pudding abziehen und zur Schule fahren läßt!!!) Nach den Z-Dienst sieht das bei ihnen anders aus. Sie werden halt entsprechend geprägt und leren auch mal selbst etwas zu tun. (...)



Taladan hat geschrieben:Prognosen bei gleichen Azubi/Studie-Verhältnis sprechen von über 30 % Lehrlingsmangel. Weitere 10 Jahre weiter gedacht, fehlen massiv junge Arbeitnehmer und damit Zahler für die "Alten" und genau das ist es, was die Politiker jetzt so nervös macht. Über kurz oder lang wird es evtl. keine Staatliche Rente mehr geben (außer Mindestrente, wenn überhaupt) und wir werden bestimmt bis 70 oder noch länger Arbeiten müssen.



Taladan hat geschrieben:Aha. Und welche Partei soll das sein? Bestimmt keine von den Regierenden! Zudem gesenkte Beiträge immer bedeutet, das dem Verbraucher mehr geld in den Taschen bleibt und damit mehr Geld zum Ausgeben hat. Dann geht es den Einzelhandel besser, danach den Großhandel und zu guter letzt auch wieder den Zulieferer- und Erzeugerfirmen, was wiederum langfristig Arbeitsplätze sichert und schafft.






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